Wissen ist gut.

Teilen ist besser.

Wir sitzen nicht auf unserem Know-how, wir geben es gerne weiter. In der direkten Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern wie auch durch Veröffentlichungen in Fachmedien. Der Austausch mit anderen, der Diskurs unter Experten, das alles beflügelt unsere Arbeit noch mehr. Lesen Sie selbst, was unsere Experten zu sagen haben.

 

April 2017Peter HesslerDigital Payment IT-Modernisierung im Payment-Business mit Augenmaß

Nur auf Basis moderner und flexibler Informations- und Kommunikationstechnologien lassen sich die nächsten Produktfelder im Payment Business im Zuge der Digitalisierung wirtschaftlich einführen und betreiben. Doch eben daran hapert es bei vielen Unternehmen. Bei der Modernisierung der Systeme ist manchmal nicht der ganz große Wurf sinnvoll, sondern ggfs. ein Mittelweg, der sich an dem in der eigenen Organisation technisch Machbaren orientiert.

Juni 2016Erich BeckerSoftware Manufaktur Java Upgrade und Security

Es ist 2016, Java 7 ist ein alter Hut, Java 8 läuft auf produktiven Systemen und wir warten darauf, was das verschobene Java 9 denn so bringt. Ist das überall so? Nein, denn es gibt durchaus große Firmen, die aus gutem Grund eine eher konservative Upgrade-Politik fahren und auf deren Servern vielleicht nicht mehr Java 5, aber zumindest Version 6 läuft. Angesichts der Tatsache, dass Oracle bereits (seit fast einem Jahr) den Support für Java 7 eingestellt hat, müssen aber auch diese Nutzer über ein Upgrade auf mindestens JDK 7, besser 8, nachdenken. Das ist ja auch nicht so schwierig, oder?

November 2015Michael Bauer, René BredlauSoftware Manufaktur Praxiserprobt: So gelingen agile ­Softwareprojekte mit Festpreis

Es scheint, als würden sie nicht zusammenpassen: die agile Softwareentwicklung und der Festpreis. In mehreren Projekten bei einem internationalen Telekommunikationskonzern zeigte sich aber, welche Erfolgsfaktoren für agile Softwareprojekte mit Festpreis entscheidend sind.

November 2014Peter HesslerDigital Payment Card Processing X.0

In den letzten 20 Jahren hat sich die Verarbeitung des kartengestützten Zahlungsverkehrs erheblich gewandelt. Abwickler nutzen leistungsfähige Standardsysteme und kombinieren sie zu technisch anspruchsvollen, effizienten Systemlandschaften. Dieser Beitrag stellt aus der Historie heraus eine zukunftsfähige und einsetzbare Architektur vor, mit der Kartenzahlungen in Form von Services industrialisiert verarbeitet werden können.

Juni 2014Udo-Peter Ullmann; Gabriele DisselbeckDigital Payment Die Banken müssen ihre Position in der Wertschöpfungskette des Kartenzahlungsverkehrs verteidigen

Im Kartengeschäft wandeln sich die Rahmenbedingungen derzeit schneller als fast überall sonst im Bankenumfeld: Das Zahlungsverkehrsvolumen im E-Commerce wächst dynamisch. Die EU-Kommission reguliert die Preise für die Verarbeitung von Kartenzahlungsvorgängen. SEPA Cards Clearing soll die Kartenzahlung in Europa standardisieren. Dazu kommen Trendthemen wie mobiles und kontaktloses Bezahlen.

Juni 2014Gabriele DisselbeckDigital Payment SecuRe Pay – Neue Sicherheitsstandards im Zahlungsverkehr

Die Sicherheit von Kreditkartenzahlungen im Internet entwickelt sich angesichtsstark steigender Umsätze im eCommerce zu einem wichtigen Thema für den Gesetzgeber. Die Praxis des Online-Zahlungsverkehrs mit Kreditkarten in der EU wird sich durch neue aufsichtsrechtliche Anforderungen in entscheidenden Punkten ändern. Zu den wichtigsten Modifikationen zählen die verpflichtende Einführung einer starken Benutzerauthentifizierung und die Neugestaltung der im Hintergrund des Online-Kartenzahlungsbetriebs laufenden Sicherheitsprozesse.

August 2013Peter HesslerDigital Payment Abwickler müssen Mehraufwand verkraften

Wer bislang noch kein Sepa-Projekt aufgesetzt hat, kann es bis zum Stichtag nicht mehr schaffen, meint auch Peter Hessler und fordert die Kreditinstitute auf, ihren Kunden Unterstützung anzubieten. Allen voran gilt das für das Lastschrift-Mandat, bei dem die Einzelheiten keinesfalls trivial seien. Doch auch Zahlungsverkehrsabwickler müssen sich auf Mehraufwand einrichten, etwa durch größere Datenmengen im Vergleich zum DTAUS oder den Weiterbetrieb der bestehenden Verfahren für Nicht-Euro-Zahlungen.

Juli 2013Elmar BorgmeierDigitaler Kundenzugang Das Online Banking der nächsten Generation steht am Start

Nicht nur Start-ups wie Finanzblick und Fidor präsentieren ihr Online Banking in neuer Form. Die etablierten Finanzinstitute Postbank und comdirect bieten mittlerweile ebenfalls Lösungen, mit denen der Kunde Ausgaben kategorisieren und die eigenen Finanzen visualisieren kann. Auch Funktionen für das Finanzmanagement wie Budgetierung und Zielsparen werden bereitgestellt. Die Anbieter tragen damit den gestiegenen Erwartungen ihrer Kunden Rechnung und nutzen zugleich neue Marktpotenziale.

Juli 2011Elmar BorgmeierDigitaler Kundenzugang Das Bankgeschäft verändert sich

Die richtigen Weichenstellungen für das Geschäft der Zukunft sind bereits heute vorzunehmen. Im Interview erläutert Elmar Borgmeier, Experte für Geschäftsprozesse bei Banken, welcher Wandel auf die Finanzwirtschaft zukommt und was Banken tun müssen, um ihre Geschäftsmodelle darauf einzustellen.

Juli 2011Dr. Stefan ReisnerSoftware Manufaktur Ohne Netz in der Wolkeunterwegs

Smartphones, Tablets und Cloud Computing werden oft als „Dream Team“ bezeichnet. Oder man sagt, dass das eine ohne das andere nicht funktioniert. Aber damit das Miteinander wirklich klappt, muss über Anwendungsarchitektur erst ganz neu nachgedacht werden. Dazu eignen sich abstrakte architektonische Pattern für mobile Lösungen.

Juni 2011Dr. Stefan ReisnerSoftware Manufaktur Leistungsanalyse

Beim Thema Performance geht es um sehr fundamentale Dinge wie Zeit, Leistung, Last und Ressourcen. Deshalb unterscheiden sich die Performance-Probleme der Java-Welt im Kern auch in keiner Weise von denen anderer Technologien. Wir sehen heute sehr weit verteilte und in heterogenen Technologien realisierte Systemarchitekturen. Bei der Leistungsanalyse stellt sich nun im ersten Schritt die Frage, wo der Leistungsengpass überhaupt liegt. Beantworten lässt sie sich durch eine technologieneutrale Blackbox-Betrachtungsweise, die hier vorgestellt wird. Um aber aus EJB-Komponenten die dazu nötigen Messdaten zu erhalten, muss man sich zuvor ein konkretes Messverfahren für die Java-Welt aneignen.

April 2011Bernhard BenschDigitaler Kundenzugang Mehr Vertriebserfolg mit dem iPad

Das iPad eröffnet interessante neue Möglichkeiten im Versicherungsvertrieb. Mit speziellen Apps lassen sich Beratungsgespräche wirkungsvoll unterstützen. Vor diesem Hintergrund sind das handliche iPad und auch andere Tablet-Rechner ideal für den Außendiensteinsatz.

August 2010Michael BauerDigital Payment EMV-Standardisierung: Neue Spielräume kreativ nutzen

Die Chipmigration sollte von Kartenemittenten nicht allein als technische beziehungsweise Sicherheitsfrage betrachtet werden, meint Michael Bauer. Vielmehr sollte die neue Technologie auch strategisch genutzt werden: Für neue Produkte und Services, für Kundenbindung und Kundengewinnung. Vielen Banken fehle es dafür jedoch noch am nötigen Know-how.

Juni 2010Dr. Stefan ReisnerSoftware Manufaktur IT-Performance richtig testen und optimieren

Zeit ist Geld - dieses Motto durchdringt auch die Unternehmens-IT. Die Systeme müssen nicht nur inhaltlich korrekt funktionieren, sie müssen auch effizient und skalierbar sein - Systeme, die schnell hergestellt und schnell wieder an neue Marktgegebenheiten angepasst werden müssen. Immer häufiger tritt an die Stelle einer Neuentwicklung deshalb die Wiederverwendung bestehender Anwendungen in neuen, komplexeren Prozessen und in neuen technologischen Infrastrukturen.

März 2010Michael BauerDigital Payment Innovationsschub durch EMV-Chip

Die Einführung des standardisierten EMV-Chips führt zu mehr Wettbewerb unter den Kartenherstellern. Das ist gut für Banken und Sparkassen. Allerdings gilt es, sich auf diese neue Marktsituation einzustellen.

Juli 2009Elmar BorgmeierDigitaler Kundenzugang Dem Social Banking Paroli bieten

Immer neue Player betreten die Online-Finance-Bühne: Social Banking und Personal-Finance-Plattformen konkurrieren mit Banken und Sparkassen um die Aufmerksamkeit der Kunden. Gleichzeitig haben Web-2.0-Technologien das Potenzial, das etablierte Online Banking zu renovieren: Mehr Nutzen für den Kunden und eine effizientere Vertriebssteuerung stehen aktuell im Vordergrund. Mit einem Paradigmenwechsel hin zu „Personal Finance Online“ und 1:1-Marketing können Banken das Duell im Web für sich entscheiden.

 
 
 

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